Wissenswertes zu Körperpflege und Kosmetik
Haar kann sich nicht selber reparieren

Pflegeprodukte für gezielten Einsatz

Haar kann sich nicht selber reparieren

Entstandene Schäden kann das Haar nicht selbst reparieren. Hilfe muss daher von außen kommen. Mit Hilfe geeigneter Pflegemittel kann das Haar bei der Gesunderhaltung unterstützt und vor Schäden bewahrt werden. Hauptziel jeder Haarpflege ist es, den Naturzustand des frisch nachgewachsenen Haares über einen möglichst langen Zeitraum zu erhalten oder soweit wie möglich – zumindest annähernd – wieder herzustellen.

Gesundes Haar hat einen seidigen Glanz und fühlt sich glatt an. Es ist kräftig in der Struktur, fällt und bewegt sich geschmeidig, und verfügt über Fülle und Volumen. Auch eine schuppenfreie und nicht überfettete Kopfhaut gehört dazu.

Die Vielfalt der Produkte zur Pflege der Haare ist groß. Qualitativ hochwertige Präparate stehen heute sowohl für die allgemeine, vorbeugende Haarpflege als auch zur gezielten Behebung von Haar- und Kopfhaut-Problemen zur Verfügung. Haarpflegeprodukte sind dazu gedacht, drei Funktionen gleichzeitig zu erfüllen: Das einzelne Haar zu pflegen, die Frisur oder Kämmbarkeit zu verbessern und die Kopfhaut zu unterstützen. Dies gilt ganz gleich, ob es sich um normales oder feines, fettendes oder trockenes, strapaziertes, coloriertes, dauergewelltes oder splissanfälliges Haar handelt. Ziel der Anwendung ist, dass die Haare wieder Glanz erhalten, sich gut anfühlen und leicht frisierbar sind. Darüber hinaus sollen die Pflegeprodukte fürs Haupthaar weitere spezifische Funktionen erledigen: Sie sollen vor Umwelteinflüssen, Sonneneinstrahlung und Austrocknung schützen und, wenn nötig, die Schuppenschicht reparieren.

Die Palette der Haarpflegeprodukte reicht von Spülungen über Kuren und Masken bis hin zu Haarwässern und speziellen Pflegemitteln. Es gibt sie als dünnflüssige Tonics, als viskose Spülungen und Schäume oder als Cremekuren. Alle Varianten werden als ausspülbare – so genannte „Rinse-off“- und als im Haar verbleibende – so genannte „Leave-in“-Versionen – angeboten.

Quelle: haut.de

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