Wissenswertes zu Körperpflege und Kosmetik

Eine Frau sprüht sich Parfum aus einem Flokon auf ihr Handgelenk.

Duftgedächtnis – Duftnoten für die Aufhellung der Stimmung

Mit dem jahreszeitlichen Wechsel neigen sich Sommerwonnen dem Ende zu und nicht nur das Wetter erscheint mit eher betrüblichen Zügen, sondern gelegentlich auch die Laune. Typische Düfte des Herbstes und der bevorstehenden adventlichen Zeit erwecken im individuellen...

Geschmeidige Fußhaut – Schutzfunktion der Hautbarriere erhalten

Nicht gerade untypisch im Herbst… Sandalen werden gegen festes Schuhwerk getauscht. Auch wenn die Füße nun in Socken und Schuhen versteckt sind, sollte die Fußhaut vor Austrocknung geschützt werden. Um die Geschmeidigkeit der Fußhaut zu erhalten, sollte sie nach dem...

Peptide – peppen sie auf?

Körpereigene Eiweißbausteine, sogenannte Peptide, spielen eine zentrale Rolle im menschlichen Stoffwechsel. Beispielsweise signalisieren sie dem Körper, den Reparaturmechanismus der Haut in Gang zu setzen. Diese Erkenntnis nutzt die Kosmetik und setzt Peptide gerne in...

Intensive Lippenpflege – für den Tag und sogar für die Nacht

Ob Sommer, Herbst oder Winter – jahreszeitliche Wetterbedingungen beanspruchen die Lippenhaut. Die Haut der Lippen ist dünn und empfindlich. So dünn, dass die Blutgefäße durchschimmern und den Lippen die typische Rotfärbung verleihen. Die Haut an den Lippen verfügt...

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Mundschleimhaut – Speichel hat wichtige Aufgaben

Die gesamte Mundhöhle ist mit einer befeuchteten Schleimhaut (Mucosa) ausgekleidet. Sie besteht aus zwei Lagen: dem mehrschichtigen unverhornten Plattenepithel und dem darunterliegenden Bindegewebe. Beide sind deutlich durch eine Basalmembran voneinander abgegrenzt. In die Mundschleimhaut sind auch Speicheldrüsen, Geschmackspapillen (im Bereich der Zunge) und Sinnesrezeptoren für das Tast-, Schmerz- und Temperaturempfinden eingebettet. Die Mukosa wird durch den Speichel feucht gehalten. Er bedeckt die Mundschleimhaut mit einem Film und schützt sie dadurch vor mechanischen, thermischen, chemischen und bakteriologischen Einflüssen.

Die vom Menschen produzierte Speichelmenge schwankt mit dem Tag-/Nacht-Rhythmus. Während im Verlauf der sieben- bis achtstündigen Nachtruhe nur 20 ml Speichel abgegeben werden, beträgt der Speichelfluss tagsüber in Ruhe rund 300 ml (ca. 20 ml/h). Kauen stimuliert die Speichelproduktion, wobei insbesondere der dünnflüssige Speichelfluss um das zehn- bis 20-fache gegenüber der Ruhephase zunimmt.

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