Wissenswertes zu Körperpflege und Kosmetik
„Den Ton nicht getroffen“ – Neuer Farbton trifft die Vorstellung nicht

Haare entfärben…

„Den Ton nicht getroffen“ – Neuer Farbton trifft die Vorstellung nicht

Von Rot über Kupfer und Platin bis Goldblond und Aubergine. Die angebotene Farbpalette von Haartönungen und Haarfarben scheint fast grenzenlos. Für den Erfolg der farbgebenden Maßnahme ist nicht nur die Qualität des gewählten Tönungsproduktes, die Sorgfalt bei der Anwendung, sondern auch die Struktur der zu färbenden Haare und deren Ausgangsfarbe verantwortlich. Manchmal kommt es nicht zum gewünschten Ergebnis. Dann ist „Entfärben“ angesagt.

Für die Selbstanwendung sind unterschiedliche Haar-Entfärber-Präparate im Handel erhältlich, die die Farbmoleküle abmildern lassen. Die ursprüngliche Haarfarbe lässt sich allerdings nicht immer mit solchen Verfahren herstellen, sie dienen eher dazu, „farbliche Katastrophen“ abzuschwächen. Bei strapazierten, gesplissten und rauen Haaren wird ein Entfärben nicht vollends gelingen.

Erfolgversprechender ist die Haarentfärbung vom Profi. Er wendet ein mehrschrittiges Verfahren an, mit dem die Farbpigmente aus dem Haar entfernt werden. Auch dies ist eine Prozedur für das Haar. Danach sind Feuchtigkeitskuren für das Haar ratsam und mit dem nächsten Colorations-Experiment sollte möglichst ein paar Wochen gewartet werden. Mit der Verwendung von auswaschbaren Haarfarben, die sich nach sechs bis acht Wochen allmählich wieder auswaschen, ist ein wendiger aufreibendes Farbenprobieren möglich.

Quelle: haut.de

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