Radikalfänger

Antioxidantien; Substanzen, die freie Radikale unschädlich machen können. In der Haut wirken vor allem die Vitamine A, C und E sowie Glutathion und Superoxiddismutase als Radikalfänger.

Rasierakne

so wird das Auftreten kleiner Eiterpickel auf der Haut nach der Rasur genannt. Hautärztlicher Rat ist bei diesen Symptomen empfehlenswert.

Rasierschaum

dabei handelt es sich meist um flüssige Rasierseifen, die zusammen mit Treibgasen abgefüllt sind. Häufig werden Tenside verwendet, die die Schäumungseigenschaften der Seife verbessern.

Rasierseife

Rasierseife unterscheidet sich von üblichen Feinseifen durch einen besonders hohen Anteil an Kaliumseifen. Diese sind schneller löslich als Natriumseifen und bilden damit auch schneller Schaum. Stearinsäure, eine gesättigte Fettsäure, ist der wichtigste Fettbestandteil, hinzukommen Feuchthaltemittel wie Glycerin sowie Parfumöl und Lanolin.

Rasierwasser

Rasierwässer sind zur Erfrischung des Gesichts und zur Beseitigung unangenehmer Nachwirkungen der Rasur gedacht. Außerdem können sie bakterielle Entzündungsprozesse vermeiden. Rasierwässer enthalten 0,5 bis 1 Prozent Parfumöl, das in wässrigem Alkohol gelöst ist. Dieser ist mit einem Anteil von 40 bis 80 Prozent Hauptbestandteil der Produkte. Hinzu kommen 0,05-0,2 Prozent Menthol, das die erfrischende und kühlende Wirkung steigern soll.

Rasur

Insbesondere für die Haut ist die Rasur nicht vollends unproblematisch. Durch den Rasiervorgang ist die Gesichtspartie permanent großem Stress ausgesetzt. Vergleichbar mit einem starken Peeling, werden nicht nur die Bartstoppeln entfernt, sondern auch die Hornschüppchen der obersten Hautschichten abgetragen. Zudem entstehen winzige Schnittwunden, die von der Haut repariert werden müssen.

Rasurbrand

Als Rasurbrand (med.: pseudofolliculitisbarbae) werden Rötungen und Reizungen bezeichnet, die nach der Rasur auf der Haut entstehen. Meist brennen und jucken die Stellen und es können sich zudem kleine rötliche Rasierpickel entwickeln, die teils erst nach mehreren Tagen abheilen.Bei einer Neigung zu „Rasurbrand“ sollten After-Shaves auf alkoholischer Basis gemieden werden. Sie verstärken das Brennen und die Reizung der Haut.