Sport im Winter – positive Effekte

Danach braucht die Haut Pflege – aber keine „Lufttrocknung“

Sport im Winter – positive Effekte

Körperliche Bewegung hat auch im Winter außerordentlich positive Auswirkungen, wenn man es nicht übertreibt. Der Kreislauf wird angeregt, Abwehrkräfte werden mobilisiert und auch die Psyche erfährt Entspannung. Unabhängig davon, wie schweißtreibend die sportliche Aktivität ist, benötigt die Haut, je nach Hauttyp danach pflegende Versorgung.

Nach dem Sport empfiehlt sich ein kurzes Duschvergnügen, um Schweiß und Verunreinigungen zu beseitigen. Die Wassertemperatur sollte dabei nicht heiß sein, denn dadurch würden die Hautfette stark reduziert. Die Verwendung eines milden Duschgels mit rückfettendenden Inhaltsstoffen ist ratsam. Bei rauer und angespannter Haut können durch so genannte Ölduschen, also Produkte, die über einen hohen Fettgehalt verfügen und keine waschaktiven Substanzen (Seifen) beinhalten, wohltuende Pflegewirkungen erzielt werden. Durch den Einsatz von Syndets mit leicht saurem pH-Wert kann beim Duschen der natürliche Säureschutzmantel der Haut unterstützt werden.

Haut benötigt Feuchtigkeit, besonders nach dem Sport. Die ausreichende Versorgung mit Flüssigkeit von innen, am besten klares Wasser trinken, stillt nicht nur den Durst, sie dient auch der Haut. Wer allerdings glaubt, sich nach dem Duschen nicht gründlich abtrocknen zu müssen, um der Haut Feuchtigkeit zu spenden, der irrt. Denn durch das Verdunsten des Restwassers auf der Haut wird dieser tatsächlich mehr Feuchtigkeit entzogen. Also lieber auf das „Lufttrocknen“ nach dem Duschen verzichten, sondern sanft und gründlich abtrocknen. Festes Rubbeln ist dabei nicht von Vorteil. Abschließend kann die Haut mit einer pflegenden Körperlotion verwöhnt werden.

Quelle: haut.de

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