Wissenswertes zu Körperpflege und Kosmetik

Sorgsame Haarpflege mit System verhindert Spliss

Spröde und stumpf – der Beginn von Haarspalterei

Spliss, also Haarbruch oder gespaltene Haarenden, macht aus der gewünschten Haarpracht ein eher haarsträubendes Problem. Vielfach sind mechanische Belastungen für das Haar die Ursache für Spliss. Nicht nur starkes Ziehen beim Bürsten und Kämmen, sondern auch ein Fönen und Waschen mit zu hohen Temperaturen kann für derartige Schädigungen des Haares sorgen. Hinzu kommt oft noch eine übermäßige Beanspruchung durch chemische Faktoren der Haarpflege.

Haar und Kopfhaut sollten wie Schongebiete behandelt werden. Also möglichst nur lauwarmes Wasser und milde Shampoos verwenden. Mit feuchtigkeitsspenden Shampoos kann nicht nur eine Reinigungswirkung erzielt werden, sondern auch eine Regeneration: Die aufgeraute Schuppenschicht von Kopfhaut und Haar wird dadurch geglättet. Ideal zur Haartrocknung ist Lufttrocknung. Die zu heiße Luft des Föns hat zwar eine schnelle Trocknungswirkung aber eben auch einen deutlichen Splisseffekt.

Zur Vermeidung der Haarspalterei ist es ratsam, durch intensive regelmäßige Haarpflege die Widerstandskraft des Haares zu stärken. Das geht am besten mit System: Also Shampoo, Pflegespülung und einmal wöchentlich eine Intensivkur. In den meisten Haarkuren sind Pflegestoffe enthalten, die das Haar vor Feuchtigkeitsverlust schützen, zum Beispiel Avocadoöl oder Aloe Vera.

Wer auf Fön, Lockenstab oder Glätteisen beim Hairstyling nicht verzichten mag, kann vor dem Einsatz dieser Gestaltungshilfen spezielle Haarsprays verwenden, die für einen Hitzeschutz sorgen und zusätzlich Feuchtigkeit liefern.

Quelle: haut.de

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