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Aktuell: Stiftung Warentest nimmt Sonnenschutzmittel unter die Lupe

Cremen gegen Hautschäden

Aktuell: Stiftung Warentest nimmt Sonnenschutzmittel unter die Lupe

So manch ein sonnenhungriger Verbraucher kann die Empfehlungen zum notwendigen Schutz vor UV-Strahlen der Sonne wohl kaum noch hören. Wiederholen sich die „guten Ratschläge“ doch Jahr für Jahr in warnender Regelmäßigkeit. Die Stiftung Warentest lässt sich aber nicht beirren:  Auch in diesem Jahr wurden wieder Sonnenschutzmittel geprüft.

Die im Handel anzutreffende Produktpallette von Sonnenschutzmitteln ist groß. „Ob aus der Tube, Flasche oder Spraydose – Sonnenschutzmittel müssen riskante UV-Strahlung auf Distanz halten und sollten sich gut verteilen lassen“, so der generelle Anspruch der Stiftung Warentest an Sonnenschutzpräparate.

„Wer sich ungeschützt in die Sonne begibt, riskiert einen Sonnenbrand und langfristig ernsthafte Hautschäden wie Hautkrebs oder frühzeitige Falten. Doch welche Produkte schützen vor solchen Schädigungen? Das überprüft die Stiftung Warentest Jahr für Jahr im Rahmen ihrer Tests. Für diesen Sommer haben wir Lotionen, Gele und Sprays mit mittlerem Sonnenschutzfaktor – SPF 15 und 20 – geprüft. Das Ergebnis unseres aktuellen Tests ist erfreulich: 16 von 17 Produkten schützen sehr gut vor UV-Strahlen.“

„Ausschlaggebend bei der Wahl des richtigen Sonnenschutzmittels ist insbesondere der Hauttyp: Die aktuell von uns getesteten Produkte mit mittlerem SPF eignen sich eher für dunklere Hauttypen und bereits vorgebräunte Erwachsene. Vor allem Menschen mit sensibler und heller Haut oder hellen Haaren sowie Kinder sollten Produkte mit einem hohen oder sehr hohen Sonnenschutzfaktor (SPF) zwischen 30 und 50 wählen“, so die Empfehlung der renommierten Produktester.

In einem speziellen Servicebereich gibt die Stiftung Warentest Antworten auf häufig gestellte Fragen von Verbrauchern zum Sonnenschutz. Zum Beispiel: Heißt „Wet Skin“ automatisch auch wasserfest? Warum enthalten viele Sonnenschutzmittel Nanopartikel? Sonnenschutz und Make-up – wie geht das zusammen?

 

Quelle: haut.de

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