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Geschmeidige Fußhaut – Schutzfunktion der Hautbarriere erhalten

1. Oktober 2026 | Fußpflege

Nicht gerade untypisch im Herbst… Sandalen werden gegen festes Schuhwerk getauscht. Auch wenn die Füße nun in Socken und Schuhen versteckt sind, sollte die Fußhaut vor Austrocknung geschützt werden.

Um die Geschmeidigkeit der Fußhaut zu erhalten, sollte sie nach dem Waschen bzw. Baden sorgfältig eingecremt werden. Eine etwa haselnussgroße Portion Fußcreme mit kreisenden Bewegungen und leichtem Druck vom Fußrücken zu den Zehen hin einmassieren. Dabei die Fußsohle nicht vergessen. Fußcremes sind in aller Regel wasserhaltige Emulsionen, die je nach der gewünschten Wirkung Zusätze enthalten können wie z.B. Rosskastanien-Extrakt zur Anregung der Durchblutung. Eine Creme pflegt die Haut und bringt ihr Feuchtigkeit zurück. Das ist besonders bei sehr trockenen Füßen wichtig. Raue, trockene oder rissige Haut kann so vermieden oder gebessert werden. Stark beanspruchte und trockene Füße können zudem mit einer Fußmaske intensiv gepflegt werden. Das macht die Haut wieder geschmeidig. Im Handel erhältlich sind auch Fußlotionen, die aufgrund des geringen Fettgehaltes schnell einziehen und ebenfalls pflegend wirken.

Zur regelmäßigen Fußpflege ist es ratsam, überschüssige Hornhaut durch Raspeln, Hobeln oder Schmirgeln zu entfernen. Oftmals genügen dazu ein Fußbad und die Verwendung eines Bimssteins. Die Hornhaut sollte nicht abgeschnitten werden, keinesfalls Nagelschere oder Rasierklinge verwenden. Spezielle Salben, Tinkturen oder Pflaster helfen, störende Hornhaut oder schmerzende Hühneraugen zu entfernen. Die allermeisten dieser Produkte enthalten als Hauptwirkstoff Salizylsäure. Sie ist in der Lage, die Hornhaut aufzuweichen, indem sie die Kittsubstanz zwischen den Hautzellen löst.

 

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