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Mythos: Häufiges Waschen macht die Haare fettiger?

15. Januar 2015 | Haarreinigung, Mythen

Für so manchen gehört zum allmorgendlichen Duschen auch die Haarwäsche. Gerade aber dem häufigen Haare waschen wird unterstellt, dass es die Haare fettiger machen würde. Ein Mythos. Denn das Fett an den Haaren entsteht in den Talgdrüsen der Kopfhaut. Wenn eine erhöhte Talgproduktion, also eine erhöhte Fettabgabe an die Haare erfolgt, ist das meist durch Hormonstörungen, Stressfaktoren oder auch durch Veranlagung verursacht. Auf diesen Prozess unter der Kopfhaut hat das Haare waschen nur einen sehr geringfügigen Einfluss.

Wer ein mildes Shampoo benutzt, provoziert damit keine erhöhte Talgproduktion und damit auch keine besonders „fettigen“ Haare.

Auf keinen Fall ist die tägliche Anwendung von speziellen Anti-Fett-Shampoos ratsam. Denn diese neigen dazu, die Kopfhaut auszutrocknen, – bei zu häufigem Einsatz kann sich sogar ein Trockenheitsekzem ergeben.

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