Wissenswertes zu Körperpflege und Kosmetik
Der Begriff „Hyaluron…“ macht die Runde

Was verbirgt sich dahinter?

Der Begriff „Hyaluron…“ macht die Runde

Manche Produkte der Schönheitspflege werben neuerdings mit der Hyaluronsäue (aus dem Griechischen: hyalos – gläsern), einer Substanz, der viele besondere Wirkungen zugeschrieben werden.

Im menschlichen Körper wird dieser Stoff von den Bindegewebszellen produziert. Er ist vorwiegend in den Zellzwischenräumen der Haut anzutreffen. Hier polstert die Hyaluronsäure die Haut, stützt also die Fasern und sorgt so für Elastizität durch die Speicherung von Feuchtigkeit. Optimal funktioniert dieser natürliche Prozess allerdings nur bis zum 25. Lebensjahr. Danach reduzieren sich die körpereigenen Feuchtigkeitspolster, die Spannkraft der Haut nimmt ab und erste Fältchen können auftreten. Hilfe von außen ist aber möglich.

Mittlerweile werden unterschiedliche Produkte der Schönheitspflege mit Hyaluron-Bestandteilen angeboten. Nicht nur in Anti-Age-Cremes und Fillern, sondern auch in Augengelen, Reinigungsprodukten sowie Hand- und Körpercremes. In erhöhter Konzentration ist der Stoff in Masken und Seren anzutreffen. Aus dem Produkt dringt die Hyaluronsäure recht tief in die Haut ein und füllt dort die natürlichen Feuchtigkeitsspeicher. Die Substanz wird heutzutage überwiegend biotechnologisch hergestellt, oft aus Weizen oder anderen Pflanzen.

Quelle: haut.de

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