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Mund- und Zahnpflege
Die meisten Zahn- und Zahnfleischprobleme - von schlechtem Atem bis zum Zahnausfall - haben ihren Ursprung in unzureichender Mundhygiene. Es gilt als wissenschaftlich erwiesen, dass der bakterielle Zahnbelag ursächlich für die Entstehung von Karies und Zahnbetterkrankungen ist. Bakterien besiedeln nicht nur die Zähne, sondern auch die Zahnzwischenräume, das Zahnfleisch und die Zunge.
Positiver Trend bei Mund- und Zahnpflege
Zu Beginn ein anerkennendes Lob: In Deutschland wächst das Bewusstsein für gesunde, ästhetisch aussehende Zähne als Ausdruck von Lebensqualität, und zeitgleich verbessert sich das Pflegeverhalten. Mund- und Zahnpflege ist inzwischen fester Bestandteil der individuellen Gesundheitsvorsorge. Aufgrund der besseren Vorsorge ist Karies in allen Altersgruppen rückläufig. Doch das Risiko parodontaler Erkrankungen steigt mit zunehmendem Alter.
Mehr als zwei Drittel der Menschen sind der vierten deutschen Mundgesundheitsstudie zufolge überzeugt, selbst viel oder sehr viel zur Prävention von Erkrankungen beitragen zu können. Tägliches Zähneputzen gehört ebenso selbstverständlich dazu wie der regelmäßige Besuch beim Zahnarzt. 76 Prozent der Kinder und Erwachsenen nutzen mindestens einmal jährlich die Kontrolluntersuchung. Die meisten bleiben „ihrem” Zahnarzt treu. Nur neun Prozent der Erwachsenen haben keinen oder keinen festen Zahnarzt.
Stand: 30.05.2011 |
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