Wissenswertes zu Körperpflege und Kosmetik
Kaltes Fußbad ... schon gewusst?

Kaltes Fußbad ... schon gewusst?

Ein kaltes Fußbad verschafft an heißen Sommertagen wohltuende Abkühlung. So geht es: die Füße langsam in das kalte Wasser eintauchen und nicht länger als 20 Sekunden darin lassen. Man spürt, wie sich die Haut zusammenzieht oder sich ein Wärmegefühl entwickelt. Dann die Füße wieder rausziehen und nicht abtrocknen.

Fußbäder gegen Fußschweiß, etwa mit Zusätzen von Eichenrindenextrakt, Zaubernuss (Hamamelis) oder Salbei, können nur wirken, wenn sie regelmäßig über einen längeren Zeitraum angewendet werden. Idealerweise werden die Füße mehrere Wochen lang täglich in den Extrakten gebadet. Auch Aluminiumsalze und Alaun drosseln die Schweißbildung. Durch ihre adstringierende Wirkung werden die Schweißporen des Körpers an den behandelten Stellen geschlossen. Alaun ist ein schwefelsaures Doppelsalz von Kalium und Aluminium (Kaliumaluminiumsulfat). Eine desodorierende Wirkung hat Chlorophyll. Der Wirkstoff aus dem natürlichen Blattgrün wird dem Badewasser zugesetzt und gibt diesem eine grünliche Farbe. Chlorophyll kann die Aktivität bestimmter eiweißspaltender Enzyme hemmen und so die Entstehung schlechter Körpergerüche verhindern. Den Pflanzen ermöglicht Chlorophyll, Zuckerstoffe für ihre Ernährung zu produzieren, und uns schenkt es den Sauerstoff zum Atmen.

Quelle: haut.de

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