Die Bedeutung dekorativer Schönheitspflege ... schon gewusst?

Die Bedeutung dekorativer Schönheitspflege ... schon gewusst?

Decoratio – das Hervorheben des Schönen – diese lateinische Bezeichnung für Kosmetik prägte den heutigen Begriff für „dekorative Kosmetik“. Schon in frühester Zeit versuchten Frauen und Männer sich mit Hilfe von pflanzlichen, tierischen und mineralischen Farbstoffen zu verschönern. Inzwischen haben sich zwar die Mittel und Schönheitsideale gewandelt, aber der Wunsch nach Schönheit und Attraktivität ist geblieben. Während man in früheren Epochen das Gesicht mit viel Geschick unter einer Maske versteckte, zielt heute die Anwendung von dekorativen Kosmetika auf die Unterstreichung der eigenen natürlichen Vorzüge sowie die Korrektur oder Überdeckung von Schönheitsfehlern oder der Folgen des Älterwerdens.

Dekorative Kosmetik folgt vor allem zwei grundsätzlichen Zielen. Einerseits unterstreicht sie die vorfindbare „natürliche Schönheit“ von Personen und sorgt damit für eine Strahlkraft nach innen und nach außen. Andererseits hilft dekorative Kosmetik beim Kaschieren von Makeln. Rötungen, große Hautporen und Gesichtsäderchen zum Beispiel können, was die Sichtbarkeit angeht, abgemildert oder überdeckt werden. Beide Strategien verhelfen zu einem erhöhten Selbstwert und zu Selbstbewusstsein. Womit die Ausstrahlung, die Wirkung nach außen, wiederum gesteigert wird.

Dekorative Körperpflegemittel stehen in einer großen Auswahl von Produkten für Gesichtshaut, Augen, Lippen und Nägel zur Verfügung. Der Begriff „Make-up“ wird synonym für dekorative Kosmetika gebraucht. Darunter fallen Produkte für die Gesichtshaut, für Augen, Lippen und Nägel. Je nach Rezeptur, Anwendungsgebiet und gewünschtem Effekt werden sie in Form von Puder, Emulsionen, Pasten, Tuschen, Stiften, Ölen und Lacken angeboten.

Quelle: haut.de

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