Wissenswertes zu Körperpflege und Kosmetik
Schwitzende Füße ... schon gewusst?

Schwitzende Füße ... schon gewusst?

Schwitzen Füße viel, kann es anschließend zur Entwicklung eines unangenehmen Geruchs kommen. Zum Teil ist es Veranlagung, die für eine übermäßige Schweißproduktion sorgt. Oftmals sind es aber auch die Schuhe, wenn sie nach außen hin stark abgeschlossenen sind, die ein sehr feucht-warmes Fußklima erzeugen. Paradebeispiel sind viele Sportschuhe aus synthetischen Materialien, die rundherum dicht verklebt sind. Schuhe sollten gut durchlüftet sein, damit Feuchtigkeit nach außen transportiert werden kann und die Fußhaut atmen kann. Doch auch Socken und Strümpfe mit einem hohen Anteil an chemischen Fasern fördern die Entstehung von Schweißfüßen. Mangelnde Hygiene verstärkt das Problem. Wer Schweißfüße hat, sollte diese täglich waschen und täglich die Socken wechseln. Baumwollsocken helfen, den Geruch einzudämmen, weil sie den Fußschweiß besser aufnehmen.

Manche sagen von sich: „Fußschweiß ist das Problem meines Lebens.“ Übertrieben? Nicht unbedingt! Was, wenn man beispielsweise als Besucher gebeten wird, nach einem gemeinsamen Spaziergang über matschige Wege vor dem Betreten der Wohnung seiner Freunde die Schuhe auszuziehen? Oder für eine Untersuchung beim Arzt Schuhe und Strümpfe abzulegen. Was, wenn die Sportpartner in der Umkleidekabine dezent einen Meter zur Seite rutschenß Hier entstehen Ängste und peinliche Gefühle.

Doch das eigentliche Problem an Schweißfüßen ist nicht der entstehende Geruch, sondern die erhöhte Gefahr für Fuß- und Nagelpilz sowie Ekzeme. Pilze und Bakterien finden im warmen und feuchten Milieu ein ideales Wachstumsklima. Ekzeme regen zum Kratzen an und können Wundinfektionen nach sich ziehen.

Quelle: haut.de

Pin It on Pinterest

Share This